FashionWeek 2018 – die Erste

 

Hallo meine Lieben und herzlich willkommen zu einem neuen Blogpost. In diesem Post berichte ich euch von meinen Erfahrungen auf der Fashionweek 2018 in Berlin.

Nach einer Hochzeit in Weiß und der Victoria Secret Fashion Show ist der Traum einer jeden Frau einmal die Fashionweek zu besuchen, zumindest ist das bei mir der Fall. Ähmm.. die Hochzeit in Weiß lassen wir weg 🙂

Dieses Jahr im Januar drehte sich bei allen Influencern, in Instagram und auf den Blogs, wieder alles ums Thema Fashionweek. Da bis zuletzt nicht klar war, ob sie dieses Mal überhaupt stattfinden würde, hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, nach Berlin zu kommen. Entspannt und erholt von meinem Urlaub in Ägypten, war ich also wieder mittendrin in der Social Media Welt. Doch plötzlich sehe ich auf allen Accounts, dass gerade die Vorbereitungen für die Fashionweek getroffen werden. Äh, wie bitte? Das darf doch nicht wahr sein, dachte ich mir. Was für eine niederschmetternde Nachricht! Keine E-Mails in meinem Posteingang! Total enttäuscht habe ich mich nun endgültig mit dem Gedanken abgefunden, dass die Fashionweek wohl ohne mich stattfinden wird. Ein paar Tage vor dem Startschuss habe ich mit meiner Fotografin und diesbezüglich Leidensgenossin Jenny telefoniert, dabei zufälligerweise den Spam-Ordner in meinem Posteingang geöffnet und man glaubt es kaum: Da war sie, „die Einladung“ vom Designer Danny Reinke. Zwei Tage darauf folgte noch eine von Rebekka Ruetz, deren Show aber leider schon am Mittwoch stattfand und wir diese nicht mehr besuchen konnten :(. Für eine Veranstaltung mussten wir uns auch noch akkreditieren lassen, um dort überhaupt reinzukommen, auch hier kam zwei Tage später die Bestätigung. Kurzfristig sollten wir nun alles organisieren und planen. Outfits mussten her und um ein Hotel sollten wir uns auch noch kümmern. Ach wie gut, dass diese während der Fashionweek kaum ausgebucht sind… Kurzerhand kamen wir dann im Hotel Berlin Berlin unter.

Unsere erste Veranstaltung war die #hashmag Veranstaltung am Potsdamer Platz, wo das eher gemütliche, rosa-weiß gehaltene Ambiente zum Chillen ein lud. Aber auch der eigenen Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt. So konnte man sich z.B. bei Blissker sein eigenes T-Shirt selbst gestalten. Bei hellofresh.de gabs wiederum kostenloses Essen, bei onygo durfte man sich seinen eigenen Puma Schuh selbst gestalten und bemalen, bei Bijou Brigitte konnte man sich seine eigenen Tassel Ohrringe selbst zusammenbasteln, bei Revlon gabs ein zauberhaftes Make-up umsonst und natürlich jede Menge Goodies. Wer meine Story in Instagram verfolgt hat weiß ja ungefähr was alles in den Goldie Bags drin war.

Wir wussten gar nicht, was wir zuerst machen sollten, es war eine totale Reizüberflutung aber im positivem Sinne. Ich hätte außerdem nie erwartet, dass wir auf so viele fashionbegeisterte und angenehme Menschen treffen, deswegen war ich auch hier positiv überrascht.

Fazit: Im Sommer sind wir auf jeden Fall wieder dabei, dann bleiben wir aber mehr als nur 24 Stunden 🙂

Wart ihr schon auf der Fashioweek?

Und würdet ihr da gern mal hin?

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